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Archiv für Dezember 2008

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Woher kommen plötzlich die alten Beiträge?

Der Blog sah einfach so leer aus, dass ich mich doch dazu entschlossen haben einige alte Beiträge zu importieren. Seht es als eine Art Best-Of aus dem alten Blog. Ich habe die Beiträge, die mir am besten gefallen genommen und importiert. Außerdem werden noch immer sehr viel der alten Beiträge über Google und andere Suchmaschinen gefunden, was einen Import logisch erscheinen lässt, wenn ich meine gute Positionierung nicht verlieren möchte.

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0180 umgehen

Wenn es etwas gab, was mich in den letzten zwei Monaten wirklich genervt hat, dann war es meine hohe  Telefonrechnung aufgrund teurere 0180-Nummern. (Nein, ich habe keine Sextelefondienste angerufen, wenn es das ist, was du jetzt denkst. Ich musste ein paar Hilfestellungsdienste anreufen, weil men Laptop defekt war und ich Probleme mit meinem DSL hatte.) Es ist immer dasselbe, wenn mn dort anrufen: Du wartest Stunden, hörst dabei eine Stimme, welche dir immer wieder sagt, dass gerade alle Mitarbeiter beschäftigt sind. Ich bin mir sicher, dass das zutrifft! Das Schlimme daran ist, dass man nicht kontrollieren kann, ob sie wirklich beschäftigt sind oder ob man gerade nur in der Leitung gehalten wird, damit das Unternehmen mehr Geld mit dem Telefonanruf machen kann. Wenn dann schließlich doch einer abnimmt, bekommt man zuerst den dummen Mitarbeiter, der nichts weiß und darauf besteht, dass er dein Problem besser kennt wie du. Man macht, was er sagt, obwohl man schon weiß, dass es nicht die Lösung zu den eigenen Problemen ist. Verzweifelt legt man auf und ruft wieder an. Jetzt bekommt man einen anderen, dem man sagen, was für ein Idiot sein Kollege ist. Für gewöhnlich schwengt ihre Einstellung dann rapide um, wenn man ihnen sagen kann, das man schon mal angerufen hat und sagen kann, was der andere Mitarbeite sagte – bzw. einen machen ließ –, dass man mittlerweile total angekotzt ist und man nicht nochmal dieselbe Antwort hören möchte, weil das einfach nicht die Lösung ist. Dann bekommt man endlich die Hilfe, die man benötigt. Aber für den Preis, dass man viele Wartenminuten verbracht hat, welche die Telefonrechnung aufblähen. Man muss immer zweimal anrufen, das ist Murphys Gesetz

Was ich nicht wusste, ist die Tatsache, dass hinter jeder dieser Nummern eine normale Festnetznummer steckt. Die 0180-Nummern sind nur Weiterleitungen auf Festnetznummern. Wenn man diese Festneztnummern also kennt, muss man nur dein normalen Minutentakt der Telefongesellschaft zahlen. In meinem Fall müsste ich nichts bezahlen, weil ich eine Telefonflatrate habe. Ich habe über diese Lektion in 0180-Nummern in Qian Qin’s Blog mit dem Titel Service numbers in Germany gelesen. Er hat auch eine Lösung parat: Das 0180-Telefonbuch – eine Webseite, die alle bekannten Festnetznummern hinter den 0180-Nummern anbietet. Ich bin froh, diesen Link gefunden zu haben. Er wird meine Telefonrechnung in Zukunft günstiger machen.

Link: http://www.tk-anbieter.de/0180/

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XP und Kubuntu innerhalb von Vista

Virtuelle Maschinen sind nichts revolutionär Neues. Für mich sind sie das aber dennoch. Ich habe nach einer eigenständigen Version des Internet Explorer 6 (im Folgenden IE6 genannt) gesucht. Bei meinen Recherchen bin ich auf Virtual Box, einen Emulator für die gängigsten PC-Betriebssysteme, gestoßen. Das Konzept virtueller Maschinen war mir bekannt, aber ich hatte keine praktischen Erfahrungen damit, weill alle Virtuelle-Maschinen-Software, die ich bis dahin kannte, war teure kommerzielle Software. Ich war überrascht, dass es ein Open-Source-Produkt gab. Da ich noch eine unbenutzte Lizenz von Windows XP hatte, entschloss ich mich, es mal zu versuchen.

Ich bin total begeistert wie gut es funktioniert! Virtual Box einzurichten ist total einfach, jeder Idiot kann das. Windows XP läuft flüssig innerhalb eines Vista-Desktopfensters. Nun habe ich eine erstklasige Browsertestumgebung, die unter realen Bedingungen läuft. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Standaloneversion des IE6 sich nicht wie eine “reale” Version des IE6 verhält, insbesondere wenn man mit Conditional Comments arbeitet. Jetzt ist dieses Gefühl Vergangenheit.
Nachdem der Betrieb von XP so gut lief, versuchte ich dasselbe mit Kubuntu. Kubuntu zu installieren, war so leicht wie XP zu installieren. Nun kann ich meine Webseiten auch noch im KDE Konqueror testen, was wirklich die einzige Sache ist, für die ich Linux brauche. Aber Kubuntu sieht nett aus. Ich werde damit ein wenig herum spielen und sehen, ob es eine Alternative zu Windows ist.

One Response to XP und Kubuntu innerhalb von Vista
1 Pingback von ..:: Tiemsche’s Blog ::.. » Blogarchiv » IETester - Webseiten mit IE testen
am 8. Mai 2009 um 21:13

[...] Toolbar, die für die Standalone-Varianten nicht einmal funktioniert. (Aus dem Grund habe ich  IE6 in einer virtual Maschine installiert, weil die Fehlersuche ansonsten zu mühselig [...]

Warum nichts passiert

Einige Leute haben sich schon beschwert, dass nichts passieren würde. Alles, was ich tun kann, ist, sie um mehr Geduld zu bitten. Ich habe bereits einige Entwürfe für neue Beiträge verfasst. Aber aktuelle Ereignisse haben meine volle Aufmerksamkeit gefordert und mich davon abgehalten, sie zu vollenden. Mein Chuck-Palahniuk-Forum war voller Spam und jeden Tag registrieren sich neue Spammer. Dagegen musste ich etwas tun. Dann am nächsten Tag machte mich der Anwender ZombieChe darauf aufmerksam, dass das Forum gehackt wurde. Jedes Mal, wenn man von Google auf das Forum kam, wurde man auf eine Müllseite weitergeleitet, die vorgab, die Festplatte nach Viren zu scannen. Also habe ich das Forum sofort auf den aktuellsten Stand gebracht. Es gibt noch immer ein paar Dinge, die im Forum während der nächsten Tage getan werden müssen. Bitte versteht, dass das Forum hat.

Und die Moral von der Geschicht’: aktualisierst du dein Forum oft, dann kommen Spammer nicht.

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Und es geht weiter

Leute,

Ihr müsst bereits gedacht haben, dass meine Ankündigung, weiter zu bloggen, nichts als heiße Luft war. Aber nein, das war es nicht. Jetzt fange ich wirklich wieder von vorne an. Im alten Blog gab es zahlreiche Probleme – der Feed funktionierte beispielsweise nicht richtig. Für jedes Problem, das ich behoben hatte, kamen zwei neue hinzu. Schließlich habe ich aufgegeben und mich für eine gründliche Veränderung entschieden. Nun,  jetzt geht es weiter mit einer frischen WordPress-Installation und einem neuen Theme. Na gut, nicht völlig neu. Ich habe versucht das alte Grundtheme zu reproduzieren, weil mir Leute immer wieder gesagt haben, dass mein Blog einen großartiges Layout hat. Aber die yaml-Vorlage, welche ich verwendet habe, ging mir auf den Sack. Mit dieser Vorlage habe ich dieselben Effekte, aber mit der Hälfte des Codes.

Nachdem ich einige meiner frühere Beiträge gelesen habe, habe ich mich dazu entschlossen, keinen in meinem neuen Blog zu importieren. Ihnen fehlte ganz einfach die Leidenschaft. Die meisten sind keiner klaren Linie gefolgt, weshalb die Kategorie “Allgemeines” aus allen Nähten platzte. Das will ich jetzt besser machen. Nicht zuletzt möchte ich wieder lustigere Inhalte für meine Kategorie “So werde ich gefunden” bekommen. Der hat es in letzter Zeit wirklich an Inhalten gefehlt.

Denkt daran: Erst nachdem wir alles verloren haben, haben die Freiheit alles zu tun.

One Response to Und es geht weiter
1 Kommentar von RIO
am 16. Dezember 2008 um 13:42

ist so eine sache mit dem schreiben. ganz schwer wird es freilich dann, wenn man kein spezifisches thema hat. das erlebe ich gerade und plage mich auch mit einem optischen und v.a. einem semantischen relaunch meines blogs herum.

such dir ein thema, über das du bevorzugt schreibst und zwinge dich, regelmäßig zu publizieren. neben all dem technischen kram gibt es einige sehr interessante denkanstöße zum thema bloggen im buch von bültge. lies das mal.

ansonsten: kick some ass, man! *thumbs up!*

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