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Archiv für Mai 2009

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Ab nach Malta

Das ist mein wahrscheinlich letzter Beitrag vor Ende nächster Woche. Ich fliege morgen für eine Woche nach Malta. Ich nehme meinen Labtop mit und wenn ich Internetzugang habe, werde ich über das, was ich gemacht habe, bloggen, aber ich bin nicht sehr zuversichtlich, dass ich einen Zugang haben werde. Also stellt euch darauf ein, Ende nächster Woche eine Zusammenfassung meines Urlaubs zu lesen.
Ich glaube, ich werde der Versuchung regelmäßig zu twittern, was ich gerade mache, nicht widerstehen können, also besucht regelmäßig http://twitter.com/tiemsche oder den Blog, um zu sehen, ob ich etwas getwittert habe.

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Ich und mein neues Telefon

Tiemsche PhoneSeit einer Woche habe ich nun eindlich mein neues Telefon und es ist an der Zeit, es der Welt zu sagen, denn keiner ruft mich an und ich erwarte eure Anrufe und SMS so sehnsüctig, weil ich mein neues Telefon so häufig wie möglich benutzen möchte. ;-)  Es scheint so, als würden mich die Leute nicht anrufen, weil sie alle denken, dass sie mich sowieso nicht erreichen können. Zeiten in denen mich keiner auf meinem Handy erreichen kann, sind vorbei, weil ich nun stolzer Besitzer eines Handys bin, mit dem ich mich identifizieren kann: ein  HTC Touch 3G. Das Ersatzhandy, welches ich während der letzten drei Monate verwendete, hatte einfach nicht die Funktionen, an die ich mich so sehr gewöhnt hatte und die Batterie war immer schnell leer. ich bin der Typ, der vergisst seinen Akku aufzuladen, darum war ich also praktisch nie erreichbar. Aber jetzt verbinde ich mein Handy täglich mit meinem Labtop verbinde, um die Kontake, Kalender und Aufgaben mit Outlook auf Windows oder Evolution auf Ubuntu zu synchronisieren. Auf diese Weise wird mein Handy immer automatisch aufgeladen. 

Es gibt viele Dinge, die ich mit meinem neuen Handy machen kann. Ich have viel tolle neue software für mein Handy entdeckt in den letzten Tagen. Wenn ich zurück aus Mlata komme, werde ich einige Softwarerevisionen für Windows Mobile schreiben, insbesondere über seine Browser.

Wie ich schon ich meinem vorigen Beitrag mit dem Titel “Über meine jüngsten Twitteraktivitäten” vorausgesagt habe, habe ich mit meinem neuen Handy bereits getwittert. Nebst vielen anderen Dingen, über die in Einzelbeiträgen schreiben werde.

Der Grund, warum ich mich für dieses Handy entschieden habe, ist vornehmlich der, dass TomTom6 darauf läuft, für das ich mir einige Zusatzkarten gekauft habe. Daher fiel ein Android Phone aus, auch wenn ich damit eine Zeit lang geliebäugelt habe. Auch andere, die mir eigentlich besser gefallen hätten, fielen aus, weil sie nur noch mit TomTom7 kompatibel sind. Aber ich will mich nicht beschweren, ich bin trotzdem rundum glücklich.

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So werde ich gefunden IV

Allmählich wird diese Kategorie wieder ein wenig amüsanter. Hier sind die Überflieger der letzten Woche:

“the actors” fehlvermarktung

Erster von zwei gefundenen Treffen. Ein grandioses Beispiel dafür wie intelligent Google mittlerweile geworden ist. Denn das Wort Fehlvermarktung kommt auf meiner Seite nicht vor, wohl aber Fehler und vermarkten.

wie umgehe ich die kinderpornosperre

Hoffen wir einmal, dass kein Pädophiler danach gesucht hat, sondern ein besorgter Bürger, der die Pressefreiheit in Gefahr sieht!

Patrick Stewart tot

Als ich das gelesen habe, war ich geschockt, weil ich znächst wirklich befürchtete Patrick Stewart könne tot sein, aber ich habe nirgends eine solche Meldung gefunden. Welches Arschloch sucht danach?

malta buslinie 27 valletta marsaxlokk

Jepp, die Linie fährt dahin. Damit bin ich letztes Jahr auch gefahren. Ich freue mich schon auf den nächsten Malta-Urlaub. Das ist jetzt weniger als eine Woche.

french saxon genitive (Englisch für: französischer sächsischer Genitiv)

Wenn Dummheit schmerzhaft wäre, wäre dieser Suchende gestorben. Ich hoffe mein Blogbeitrag hat dazu beigetragen, dass er kapiert hat, dass es im Französischen keinen sächsischen Genitiv geben kann.

star trek ubunt

Du denkst also der Computer der Enterprise basiert auf Linux?


One Response to So werde ich gefunden IV
1 Kommentar von RIO
am 26. Mai 2009 um 12:37

LOL :D

Über meine jüngsten Twitteraktivitäten

Twitter ist nicht gerade populär, musste ich feststellen. Die Reaktionen von Freunden und Bekannten, denen ich erzählt habe, dass ich twittere, waren: Gleichgültigkeit, Unverständnis und Ablehnung. Ich mache ihnen deswegen aber keine Vorwürfe! Noch vor einem Monat wäre meine Reaktion keine andere gewesen, wenn mir jemand erzählt hätte, dass er twittert. Ich hatte selbst schon aus diversen Quellen über Twitter gehört, allerdings konnte mich keine der Quellen davon überzeugen. Besonders Twitters Selbstbeschreibung lässt nicht gerade den Eindruck entstehen, dass dies ein interessanter Dienst ist, bei dem man mitmachen sollte. Twitter sieht seinen Verwendungszweck darin, dass man seine Freunde darüber auf dem Laufenden hält, was man gerade tut. Wenn man ein ereignisreiches Leben hat, dann mag das für andere durchaus spannend sein, aber selbst dann muss man sich noch die Fragen stellen: Will ich überhaupt, dass die anderen ständig wissen, was ich gerade tue? Wollen die anderen überhaupt wissen, was ich ständig tue?

Aber genau so wird Twitter kaum genutzt. Natürlich gibt es einige, die wirklich schreiben, dass sie gerade aufgestanden sind, jetzt zur Arbeit fahren, jetzt Feierabend haben und TV schauen, welchen Film sie schauen und dass sie schließlich dann ins Bett gehen. Twitter lässt sich aber auch ganz anders nutzen.

Wie ich selbst Twitter nutze, darüber bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Ich denke, jetzt wo ich mein neues Handy habe, werde ich häufiger mal von unterwegs twittern, was ich gerade mache. Aber ich denke, dass ich über Twitter in Zukunft viele Linktipps geben werden. Da hätte ich unglaublich viele, aber ein Blogbeitrag besteht nun mal aus mehr als nur zwei Zeilen, aber genau die kann man sich eben nicht immer aus den Fingern saugen und hier bietet sich Twitter an.

Viele benutzen Twitter zu Promotionzwecken; Stars benutzen Twitter, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben (es sind übrigens mehr bekannte Personen bei Twitter, als man zunächst annehmen möchte und viele antworten auch, wenn man sich mit einem Tweet, so nennt man die Twitterbeiträge, direkt an sie wendet); Firmen benutzen es, um über ihre neusten Produkte zu informieren; Blogger benutzen es, um ihre eigenen Blogbeiträge zu bewerben, was ich für diesen Blog auch schon gemacht habe.
Natürlich gibt es unter den Stars viele Personen, die nur vortäuschen, einer der Stars zu sein. Um echte Stars bei Twitter zu finden, gibt es eine interessante Seite: TruthTweet. TruthTweet listet die echten Stars neben Vortäuschern auf und gibt Auskunft darüber, warum ein Star als echt gilt. Ich selbst habe dort unlängst Gene Simmons als echten Star eingeschickt.

Für hessisch.info werde ich Twitter jetzt zu Promotionzwecken nutzen. Obwohl ich dort in letzter Zeit auch aktiver als jemals zuvor seitdem es ein Blog ist gebloggt habe, sind die Besucherzahlen mies. Über die Suchmaschinen kommt nichts rein, wie auch? Es sucht ja keiner auf hessisch und selbst wenn er oder sie auf hessisch sucht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er oder sie ein Wort anders schreibt wie ich sehr hoch, weil es bei einem Dialekt große regionale Unterschiede gibt und keine einheitliche Rechtschreibung. Und zu bloggen, wenn er keiner es liest, macht einfach keinen Spaß. Und genau hier kommt nun Twitter ins Spiel.

Neben meinem persönlichen Twitter tiemsche, den ihr rechts lesen könnt, habe ich ein zweites Twitter eröffnet: Hessischbabbler. Mal sehen, ob die Strategie aufgeht. Bereits jetzt folgen mir einige Leute. Wie schon beim Blog, werde ich kein festes Konzept haben, weil es eben hauptsächlich darauf ankommt, dass der Beitrag auf hessisch ist.

Links: http://www.twitter.com/tiemsche, http://www.twitter.com/hessischbabbler

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Wahl-o-mat zur Europawahl

Heute war die Wahlkarte für die Europawahl im Briefkasten, da habe ich mir gedacht, schaust doch gleich mal in den Wahl-O-Mat rein, der seit heute im Netz ist. Beim Wahl-O-Mat muss man seine Punkte zu 38 Thesen klar stellen, indem man zustimmnt, nicht zustimmt oder neutral ist. Am Ende kann man dann die Thesen gewichten, d.h. die auswählen, die einem persönlich besonders wichtig sind. Daraus ermittelt der Wahl-O-Mat dann einen Wahlvorschlag und listet die Parteien auf mit denen man die meisten Übereinstimmungen hat.

Für mich war das Ergebnis sehr überraschend, denn laut dem Ergebnis bin ich eine ziemlich linke Socke. Es weicht deutlich von dem Ergebnis ab, dass ich persönlich erwartet hätte. Di meisten Übereinstimmungen habe ich mit der SPD (89 von 128 Punkte), gefolgt von der Linken (87 Punkte), den Grünen (82 Punkte), der CDU (72 Punkte) [überraschend weit vorne, hätte ich weiter hinten platziert], FW (71 Punkte, der Piratenpartei (68 Punkte) und schließlich auf dem letzten Platz die FDP (65 Punkte), die ich viel weiter vorne eingeschätzt hätte.

Eigentlich war ich ja schon fast fest entschieden, was ich wählen würde. Jetzt muss ich das doch mal überdenken. Ich kann jedem mal empfehlen, den Wahl-O-Mat auszuprobieren, besonders dann, wenn man noch unentschlossen ist. Aber da die meisten sowieso nicht zur Europawahl gehen, wird das hier wohl kaum jemanden interessieren. Leider erkennen die meisten Menschen nicht trotz gemeinsamer Währung und offener Grenzen, das Europa immer mehr zu einem Staat usammen wächst. Aber für die Leute, die das nicht gut heißen und Deutschland lieber aus der EU austreten sehen würden, für die sind ja auch Parteien dabei. Und auch in dieser Frage hilft der Wahl-O-Mat natürlich weiter.

Link: http://www.wahl-o-mat.de

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