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Archiv für Oktober 2009

Ein amerikanischer Supermarkt

es ist immer wieder eine Freude in einen amerikanischen Supermarkt zu gehen, weil hier der Kunde noch König ist. In amerikanischen Supermärkten bekommt man noch Service, etwas, das man in deutschen Supermärkten kaum findet.

Man muss immer in Bewegung bleiben. Wenn man länger als zehn Sekunden anhält, wird man von einem Angestellten gefragt, ob man sich zurecht findet. An der Kasse packt der Kassierer für einen alles in eine Tüte. Man muss das nicht selbst machen und sich darüber sorgen nicht schnell genug zu sein, weil man mit der Geschwindigkeit des Kassieres nicht mithalten kann.

So anders wie Deutschland, wo der Kunde ein unerwünschtes Arschloch ist.

One Response to Ein amerikanischer Supermarkt
1 Kommentar von ortlieb
am 18. Oktober 2009 um 21:13

ja, ich weiß was du meinst. Ich kenne das von Brasilien. Es ist wirklich toll. Dann man hat wirklich Lust einzukaufen.

Red Rock Country

Da bin ich also in einem Land, in dem beinahe jedes Hotel gratis WLAN hat und ich somit meinen Blog als ein Tagebuch verwenden könnte und jeden Tag berichten könnte, was ich gemacht habe, und ein Bilder hochladen, aber ich bin wirklich zu müde dazu. Nach dem Abendessen möchte ich einfach nur noch schlafen, so gesehen ist meine Reise hier in den USA wirklich erholsam.

Die vergangen fünf Tage bin ich im sogenannten Red Rock Country gewesen. Einige berühmte Nationalparks liegen in diesem Gebiet: Bryce Canyon, Canyonlands und Capitol Reef. Just in diesem Moment, während ich diesen Beitrag schreibe, bin ich in Moab, Utah. Heute werde ich einen weiteren Nationalpark des Red Rock Countrys besuchen, den Arches National Park.

Ich finde nicht die Worte um die Schönheit dieser Canyons zu beschreiben. Ich habe versprochen, einige Bilder hochzuladen, aber es nimmt zu viel Zeit in Anspruch sie für den Blog zurecht zu schneiden und hochzuladen, daher werde ich nach meinem Urlaub, wenn ich wieder in Deutschland bin, einen vollständigen Bericth mit Bildern schreiben.

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Canyons und Sanddünen

Ich habe gestern versprochen noch einen Blogbeitrag zu schreiben, aber nach dem Abendessen war ich einfach so müde, dass ich dazu keine Lust  mehr hatte. Aber genau das macht einen guten Urlaub für mich aus: sich täglich so auszupowern, dass man abends totmüde ins Bett fällt.

Ich bin total begeistert von der landschaftlichen Vielfalt in Utah. Der Zion National Park war atemberaubend. Da es am Mittwoch geregnet hat, konnte ich leider nicht alle Pfade gehen, die ich eingeplant hatte. Aufgrund der Nässe war das einfach viel  zu riskant. Am Donnerstag hatte ich leider nicht mehr so viel Zeit und konnte nur noch einen kleinen Rundweg machen, weil ich meine Autofahrt zum nächsten Ziel angetreten habe. Unterwegs habe ich noch bei den Carol Pink Sand Dunes Halt gemacht. Aus dem Nichts tauchen auf einmal Sanddünen in der Landschaft aus. Unglaublich.

Jetzt bin ich im Bryce Canyon, der sicherlich einer der Highlights der Reise sein wird.

Aktuelle Bilder gibt es hier.

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USA 2009: Die ersten beiden Tage

Ich habe den Montag damit verbracht über den Las Vegas Strip zu laufen, in Madame Tussaud’s zu gehen, mich an einem Frühstück- und Abendbüffet zu erfreuen und die Varieté-Show im Planet Hollywood zu besuchen, die wirklich sehr empfehlenswert ist. Die Akrobaten waren einfach spitze.

Heute bin ich von Las Vegas nach Hurricane, Utah, über einen malerischen Highway durch Nevada, Arizona und Utaha gefahren. Ich habe keinen kurzen Halb im Kolob Canyon gemacht. Morgen besuche ich den Zion National Park.

Für Fotos, besucht meine Flickr-Seite.

Ich weiß, das ist ein armseliger Beitrag, aber bis jetzt habe ich noch nichts Spektakuläres gemacht.

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