Beiträge wieder anzeigen

Google wirbt für Abofallen

Abofallen breiten sich aus wie die Pest. Egal nach welcher OpenSource-Software man bei Google sucht, der erste Link ist garantiert ein gesponserte Link, der auf eine Abofalle führt. Abofallen, das sind Seiten, die Software, die eigentlich kostenlos ist, gegen einen Entgelt anbieten. Bevor man sich dort die Software herunterladen kann, muss man seine Adresse angeben und hat damit ein rechtsgültiges Abo abgeschlossen. Der Hinweis, das man ein kostenpflichtiges Abo abschließt, ist natürlich gut versteckt. Die Machenschaften dieser Anbieter sind halblegal. Ich frage mich allerdings warum Google nicht eingehender prüft, wer dort Anzeigen schaltet. Es kann nicht in Googles Interesse sein, seine Anwender zu den Seiten von Abzockern zu leiten, die halbillegale Machenschaften machen.

Wer gratis Software sucht, der sucht diese künftig bei Sourceforge und nicht bei Google, so besteht nicht die Gefahr versehendlich in eine Abofalle zu tappen.

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

Schreibe einen Kommentar zu: „ Google wirbt für Abofallen“

Felder, die mit * markiert sind, müssen ausgefüllt werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie ist nur dem Webseitenbetreiber bekannt und ist notwendig, falls es Rückfragen zu deinem Kommentar geben sollte.

kostenloser Counter