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“Internet Explorer 9″ verwendet Favicons mit multipler Auflösung

Internet Explorer 9 hat ein geniales Feature, das bis jetzt noch in keinem anderen Browser verfügbar ist. Aber es kann sicher nicht lange dauern bis die anderen nachziehen.  Und zwar kann man direkt ein der Taskbar ein Lesezeichen anpinnen. Dazu zieht man einfach die Registerkarte (IE-Jargon für Tab) auf die Taskleiste und schwupps ist die Seite angeheftet. Als Symbolicon wird dann das Favicon verwendet.

Die wenigsten Favicons sind jedoch bisher für dieses neue Feature optimiert. Bisher konnte man Favicons quasi mit jedem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm erstellen und musste die Datei, dann einfach als Icon-Datei im Format .ico abspeichern. Nun braucht man ein Programm, das dazu in der Lage ist eine Icon-Dateien mit multipler Auflösung abzuspeichern. Icons mit multipler Auflösung sind  in Windows altbekannt – quasi schon so alt wie Windows selbst. Wenn man zum Beispiel im Datei-Explorer die Anzeige wechselt zwischen “kleine Symbole”/Liste, “große Symbole” oder “extragroße Symbole”, wird jedes Mal eine andere Auflösung des Icons geladen. Wäre in der Icon-Datei nur eine Auflösung abgelegt, würde das Icon nach dem Wechsel verpixelt dargestellt werden.

Favions in der Adresszeile

Bild 1

Nun braucht man ein Programm mit dem man in der Icon-Datei die Auflösungen 16×16, 24×24 und 32×32 hinterlegen kann.

Warum gerade diese drei?
Nun, 16×16 sollte sich von selbst erklären. Es ist die Auflösung, die alle Browser zur Darstellung der Favicons in den Lesezeichen/Favoriten und der Adresszeile verwenden. 24×24 ist die Größe des Symbols, welches links neben den Navigationspfeilen zum Vor und Zurückgehen anegezeigt wird. (siehe Bild 1). Man beachte auch, dass die Navigationspfeile nicht blau sondern schwarz sind! Internet Explorer 9 erkennt automatisch, welches die dominante Farbe im Favicon ist und passt die Farbe der Navigationspfeile automatisch an.

Faviconvergleich
Bild 2

Zu guter Letzt braucht man die Auflösung 32×32 für das Symbol in der Taskleiste. Wenn diese Auflösung fehlt, wird das Icon in der Auflösung 16×16 angezeigt mit einem hässlichen weißen Rand darum. Bild 2 zeigt mehrere angepinnte Webseiten im Vergleich. Von links nach rechts sind dies LastFM, die Deutsche Bahn und Google. Bei diesen drei sieht man die weißen Ränder, weil noch kein Favicon mit multipler Auflösung hinterlegt ist. Gefolgt von Bing, Amazon und mein Blog.

Ein hervorranges Tool, um Favicons mit multiplen Auflösungen zu erstellen und Icons zu bearbeiten, ist IcoFX. Mit IcoFX habe ich auch mein eigenes Favicon erstellt.

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Firefox ist über den Zenit

Schnell, übersichtlich, wenig Hauptspeicher verbrauchend, stabil

Waren die oben genannten Attribute nicht einmal das, was Firefox ausmachte? War es denn nicht so, dass man die Mozilla Suite für zu aufgebläht und instabil hielt und deswegen einen neuen Browser neu programmierte? So oder so ähnlich war es. Jedenfalls trifft heute keines der Attribute mehr auf Firefox zu. Spätestens seit Version 3.0 ist Firefox über den Zenit. Firefox 2.0 war die letzte wirklich taugliche Version. Firefox ist instabil geworden, frisst Hauptspeicher, bekommt ständig neue Features, die ein schlanker Browser nicht braucht und ist schon längst nicht mehr übersichtlich. Mit jedem Release wird der Firefox langsamer und instabiler. Von den ganzen Seiten, die danach nicht mehr funktionieren, weil der JavaScript Engine angeblich verbessert wurde, will ich hier gar nicht reden. Haben die Entwickler von Extensions früher vorzeitig aktuelle Versionen heraus gebracht, scheint das jetzt keiner mehr zu tun. Nach jedem Upgrade von Firefox läuft erst mal die Hälfte aller Extensions nicht mehr und oft dauert es einige Monate bis der Extensionentwickler sich bemüht hat, eine neue Version heraus zu bringen. Gab es früher haufenweise ansehnlicher Themes, gibt es heute nur noch Dreck.

Seitdem ich nun Windows7  in der 64bit-Version nutze, ist Firefox für mich gänzlich gestorben, weil es keine Version gibt, die auf einem 64bit-System lauffähig ist. Das haben die Entwickler verpennt. Ich nutze stattdessen nun lieber Chrome oder Opera, weil sie schnell, übersichtlich, wenig Hauptspeicher verbrauchend und stabil sind, so wie Firefox vor langer Zeit.

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BSI warnt vor Internet Explorer

Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik warnt davor den Internet Explorer zu benutzen und rät bis zum Vorliegen eines Patches von Microsoft einen alternativen Browser zu verwenden! Das war sogar eben der Tagesschau einen Beitrag wert. In der Tagesschau wurde Mozilla Firefox als Alternative erwähnt. Wenn dadurch mehr Leute auf Opera umsteigen, habe ich nichts dagegen. Ich habe nachwievor die radikale Meinung, dass der Internet Explorer vollkommen eleminiert werden muss!

Ich möchte noch mal erwähnen, dass es auch noch weitere Alternativen gibt: mein Favorit Opera oder der sehr leicht zu bedienende und vor allem für Interneteinsteiger geeignete Chrome.

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IETester – Webseiten mit IE testen

Zufällig habe ich eine coole software, um Webseiten im Internet Explorer zu testen, gefunden. Genau das ist was sie tut: Sie lässt einen Webseiten in allen Versionen des Internet Explorers von Version 5.5 bis hin zur aktuellen Version 8 testen. Ich kann nicht erklären wie es funktioniert, aber es funktioniert, was am besten durch einen Test für IE6 gezeigt wird. Jeder, der meine Seite mit IE6 ansurft, bekommt einen Hinweis, dass er einen veraltetetn Browser verwendet, den er schließen muss, bevor es möglich ist, irgendwelche Inahlte zu sehen. Es ist wirklich eine großartige Alternative zu den Standalone-Versionen, besonders nachdem IE8 die Standalone-Versionen nicht mal mehr erlaubt. Wenigstens ich habe Probleme damit IE7 Standalone neben meinem Systembrowser IE8 zu installieren.

Von den Entwicklern des IETesters kommt auch ein Programm zu Fehlersuche, das My DebugBar heißt. Es ist nichts verglichen mit Firebug. aber besser wie Micrsoft’s Developer Toolbar, die für die Standalone-Varianten nicht einmal funktioniert. (Aus dem Grund habe ich  IE6 in einer virtual Maschine installiert, weil die Fehlersuche ansonsten zu mühselig wäre.)

Wenn ihr eure Webseiten in verschiedenen Versionen des IEs testen müsst, empfehle ich euch wirklich, das einmal auszuprobieren. Und für all jene, die neugierig sind, kommt hier ein Bild, das tiemsche.de in einem Tab zeigt, der IE6 simuliert:

tiemsche.de in IEtester (IE6)

Link: http://www.my-debugbar.com/wiki/IETester/HomePage

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Opera wird 15 Jahre alt.

Opera ist sicherlich der beste vorkonfigurierte Browser, den man bekommen kann. Nichtsdestotrotz ist es der am meisten unterschätzte Browser, der in Statistiken immer Dritter oder Vierter hinter  Microsofts  Internet Explorer gentanntes Verbrechen und Mozilla Firefox. Ich frage mich, warum Opera nicht mehr Anwender erreichen kann.  Jedenfalls ist es mein persönlicher Favorit und ich benutze in für das alltägliche Surfen und Bloggen.

Ich erinnere mich an mein erstes Zusammentreffen mit Opera. Das muss 1999 gewesen sein, als Internet Explorer gerade drauf und dran die “Weltherrschaft” zu erringen und alle anderen Browser verdrängte. Nun ist Internet Explorer dort, wo Opera verdient hätte zu sein. Ich war sehr unzufrieden mit den damaligen Browser, weil sie alle lahm erschienen. Opera war schnell, was aber hauptsächlich daher kam, dass er die meisten aktuellen HTML-Standards nicht unterstützte. Aber Opera wurde besser und hat schon bald alle anderen Browser überholt, was die Unterstützung  der HTML-Standars anging.

Zu seinem 15jährigen Jubiläum hat Opera seiner Startseite einen neuen Look verpasst. Opera lässt sie wie eine Seite aus dem Jahre 1999 erscheinen. Meine Güte, haben Webseiten damals beschissen ausgesehen.

Wenn ihr unzufrieden mit eurem Browser seit, versucht Opera!

Zu eurer Info: Dieser Beitrag wurde mit Opera veröffentlicht!

Link: http://www.opera.com

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