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Google wirbt für Abofallen

Abofallen breiten sich aus wie die Pest. Egal nach welcher OpenSource-Software man bei Google sucht, der erste Link ist garantiert ein gesponserte Link, der auf eine Abofalle führt. Abofallen, das sind Seiten, die Software, die eigentlich kostenlos ist, gegen einen Entgelt anbieten. Bevor man sich dort die Software herunterladen kann, muss man seine Adresse angeben und hat damit ein rechtsgültiges Abo abgeschlossen. Der Hinweis, das man ein kostenpflichtiges Abo abschließt, ist natürlich gut versteckt. Die Machenschaften dieser Anbieter sind halblegal. Ich frage mich allerdings warum Google nicht eingehender prüft, wer dort Anzeigen schaltet. Es kann nicht in Googles Interesse sein, seine Anwender zu den Seiten von Abzockern zu leiten, die halbillegale Machenschaften machen.

Wer gratis Software sucht, der sucht diese künftig bei Sourceforge und nicht bei Google, so besteht nicht die Gefahr versehendlich in eine Abofalle zu tappen.

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Schreibst du eigentlich noch Kurzgeschichten?

Ich neige dazu, diese Frage mit Ja zu beantworten, auch wenn Nein wahrscheinlich die treffendere Antwort wäre. Wenn ich Kurzgeschichten anfange, aber nicht beende, kann man das dann Schreiben nennen? Ich habe keine Ahnung, aber ich bin in letzter Zeit nicht besonders kreativ gewesen, was Kurzgeschichten angeht. Ich habe Ideen für einen Anfang, aber nie eine Idee, wie die Geschichte enden wird.

Als ich 16 war, war Science-Fiction-Schriftsteller mein Traumberuf. Jetzt, viele Jahre später, bin ich so realistisch zu sagen, dass ich niemals Schriftsteller sein könnte. Selbst wenn ich wahrscheinlich kreativer als die meisten Menschen bin, bin ich nicht kreativ genug, um Schriftsteller zu werden. Aber dennoch ist es mein Traum eines Tages mal einen Roman heraus zu bringen. Aber das wird nie passieren, wenn ich nicht mal eine Kurzgeschichte zu Ende bringen kann.

Da es sehr unwahrscheinlich ist, dass es bald neue geben wird, überarbeite ich derzeit einige alte. Ich korrigiere Grammatik-, Rechtschreib- und Logikfehler in den Geschichten. Vielleicht gibt mir das Inspiration für ein paar Geschichten. Einige überarbeitete werden bald veröffentlicht.

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Handymusik: Einfach moderner oder weniger cool?

Wenn ich durch mein Viertel laufe und die Jugendlichen sehe wie sie Musik aus ihren Handys in schlechter Tonqualität hören, frage ich mich: “Oh Vater, wohin ist die Coolheit der 80er verschwunden?”

In den 80ern hatten die Jugendlichen riesige Ghetto-Blaster! Sie liefen durch die Straßen, dabei hallte ihre Musik aus ihren riesigen Ghetto-Blastern wider, und scherten sich einen Dreck darum, wenn sie andere störten. Diese Jugendlichen waren rebellisch und es gab nur ein Wort, um sie zu beschreiben: Cool.

Nun frage ich euch, ist es einfach nur modern oder weniger cool, einen Ghetto-Blaster durch ein Handy zu ersetzen?

3 Responses to Handymusik: Einfach moderner oder weniger cool?
1 Kommentar von Rufor
am 23. Juni 2009 um 05:51

Hi,
Thank you! I would now go on this blog every day!
Thanks
Rufor

2 Kommentar von RIO
am 26. Juni 2009 um 23:39

ich hasse kleine kinder, die ihre handys als ghettoblaster missbrauchen! gab auch mal eine entsprechende gruppe im StudiVZ. soviel dazu… ;)

3 Kommentar von Felix Wallentowitz
am 26. Juni 2009 um 23:44

hey timo, meinst du mit “modner”, dass die heutigen jugendlichen mehr “mods” sind als die echten 60ies typen?

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