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	<title>..:: Tiemsche&#039;s Blog ::.. &#187; Frage</title>
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		<title>vk.com: gratis mp3 herunterladen und streamen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 23:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tiemsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[vk.com, auch bekannte unter vkontakte, ist ein soziales Netzwerk, das häufig als russisches Facebook bezeichnet wird. Es wundert mich, dass es nie in Pressemeldungen in Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen oder Verwertungsrechten genannt wird. Erst kürzlich wurden in allen Medien über die Verhaftung der Betreiber von megaupload.com, einem der größten Sharehoster, berichtet. Der Clinch zwischen Rapidshare und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="vkontakte" href="http://vk.com">vk.com</a>, auch bekannte unter vkontakte, ist ein soziales Netzwerk, das häufig als russisches Facebook bezeichnet wird. Es wundert mich, dass es nie in Pressemeldungen in Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen oder Verwertungsrechten genannt wird. Erst kürzlich wurden in allen Medien über die <a title="Artikel auf heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Razzia-gegen-Megaupload-FBI-laesst-Kim-Schmitz-verhaften-1417529.html">Verhaftung der Betreiber von megaupload.com</a>, einem der größten <a title="Sharehoster in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sharehoster">Sharehoster</a>, berichtet. Der Clinch zwischen Rapidshare und GEMA ist auch so eine neverending story und könnte nach der jüngsten Entwicklung <a title="RapidShare: Zur Suche nach illegalen Download-Links verpflichtet" href="http://www.netzwelt.de/news/91423-rapidshare-urteil-hamburger-oberlandesgericht.html">zu Ungunsten von Rapidshare</a> ausgehen.</p>
<p>Aber von vk.com liest man nie etwas. Obwohl vk.com wahrscheinlich eine der größten Tauschbörsen überhaupt ist. Jedes vk-Mitglied kann dort mp3s hochladen, die dann von anderen Mitgliedern gestreamt werden können.  Kostenlos streamen bieten ja mittlerweile auch schon Anbieter wie <a title="Simfy" href="http://www.simfy.at/">Simfy</a> oder<a href="http://www.spotify.com"> Spotify</a> legal an, aber mit einigen Einschränkungen gegenüber den Zahlangeboten. Bei vkontakte gibt es keine Beschränkungen. Das Angebot ist teilweise sogar besser: Viele Künstler, die man bei zuvor genannten Diensten vergeblich sucht, weil sie sich Streamingdiensten grundsätzlich verweigern, findet man dort. Sogar die <a title="vkontakte im Android Store" href="http://tiemsche.at/vkonakteapp">Android-App von vkontakte</a> konzentriert sich mehr auf das Streamen der hochgeladenen Musik wie auf das &#8220;Neuste von den vkontakte-Freunden&#8221; wie es die Apps anderer Netzwerke tun. Direkt herunterladen kann man die Musik bei vk.com nicht. Aber es gibt Erweiterungen für <a title="Erweiterung für Chrome" href="https://chrome.google.com/webstore/detail/jhnacnlapcogmbjncccooamojgeobjnj?hl=de">Chrome</a>, <a title="vkontakte" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/vkontakteru-vkcom-mp3-music-do/?src=search">Firefox</a> und <a title="Opera Extension" href="https://addons.opera.com/addons/extensions/download/vkontakteru-downloader/0.2.2-7/">Opera</a>, die vkontakte dann doch mehr oder weniger zu einer Tauschbörse machen. Das macht wahrscheinlich auch den großen Erfolg der Seite in Russland aus. vkontakte gehört seit Jahren zu den <a title="Beliebteste Webseiten in Russland laut Alexa" href="http://www.alexa.com/topsites/countries/RU">beliebtesten Webseiten in Russland</a> und einigen früheren Sowjet-Ländern.</p>
<p>In Russland werden Urheberrechte und Verwertungsrechte eben noch immer mit den Füßen getreten, obgleich es auch wenige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vkontakte.ru#2011">Fälle in Russland</a> gibt, bei denen die Behörden gegen Mitglieder bei vkontakte wegen Urheberrechtsverletzungen vorgingen und ein 26-jähriger zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Würden die russischen Behörden dennoch mit demselben Eifer dagegen vorgehen wie es die Behörden in den meisten westlichen Ländern tun, wäre die Seite sicherlich schon offline oder hätte vor dem Druck der Politik und Lobbyisten kapituliert und die Funktion zum Hochladen von mp3s deaktiviert. Man stelle sich einmal vor <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> oder <a href="http://www.studivz.de">studivz</a> hätten eine solche Funktion (gehabt). Was da los wäre! In den USA ist  vkontakte deshalb auch vom<a href="http://www.ustr.gov/about-us/press-office/press-releases/2011/february/ustr-announces-results-special-301-review-notorio"><em> Office of the United States Trade Representative </em></a>auf die <a href="http://www.riaa.com/newsitem.php?content_selector=newsandviews&amp;news_month_filter=2&amp;news_year_filter=2011&amp;id=9DA864CF-35AF-416F-19D6-825FDEEC750A">Liste der weltbekanntesten Märkte für Piraterie</a> gesetzt worden. Im Allgemeinen hat es meiner Meinung nach aber schon den Anschein als würde Verwertungsindustrie die Behörden bei den geringen Erfolgsaussichten in Russland erst gar nicht damit beauftragen irgendwas gegen vkontakte zu unternehmen, damit durch die Berichterstattung der Presse am Ende nicht noch ein <a href="Barbara-Streisand-Effekt%20in%20der%20Wikipedia">Barbara-Streisand-Effekt</a>, der die Seite erst recht als Tauschbörse bekannt macht, entsteht.</p>
<p>Die meisten werden ohnehin davor zurück schrecken, dass sie ihre Telefonnummer zur Anmeldung angeben müssen. Die meisten Menschen in Mittel- und Westeuropa haben noch eine anerzogene Grundskepsis vor allem Russischen. Die Angst und das Misstrauen, dass man nach der Anmeldung russische Spam-SMS oder sonstiger Missbrauch mit der Nummer getrieben wird, werden größer sein als das Interesse daran, kostenlos Musik herunterladen oder streamen zu können. Ich selbst habe jedoch nur positive Erfahrungen mit vkontakte gemacht. Ich bin dort seit fünf Jahren angemeldet und habe nie Spam auf die dort hinterlegte E-Mail-Adresse bekommen oder den Verdacht, dass meine Telefonnummer weiter gegeben wurde. vkontakte ist auch sehr darauf bedacht, Mitglieder, die den Dienst missbrauchen, oder bei denen auch nur der leiseste Verdacht besteht, dass sie getürkt sind, zu löschen. Ich meine gelesen zu haben, dass die russische Regierung mit der Schließung gedroht hat, wenn die über 1000 falschen Putins nicht entfernt werden, aber konnte keinen Artikel darüber zur Verifikation dieser Aussage finden.</p>
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		<title>Google wirbt für Abofallen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tiemsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage]]></category>

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		<description><![CDATA[Abofallen breiten sich aus wie die Pest. Egal nach welcher OpenSource-Software man bei Google sucht, der erste Link ist garantiert ein gesponserte Link, der auf eine Abofalle führt. Abofallen, das sind Seiten, die Software, die eigentlich kostenlos ist, gegen einen Entgelt anbieten. Bevor man sich dort die Software herunterladen kann, muss man seine Adresse angeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abofallen breiten sich aus wie die Pest. Egal nach welcher OpenSource-Software man bei Google sucht, der erste Link ist garantiert ein gesponserte Link, der auf eine Abofalle führt. Abofallen, das sind Seiten, die Software, die eigentlich kostenlos ist, gegen einen Entgelt anbieten. Bevor man sich dort die Software herunterladen kann, muss man seine Adresse angeben und hat damit ein rechtsgültiges Abo abgeschlossen. Der Hinweis, das man ein kostenpflichtiges Abo abschließt, ist natürlich gut versteckt. Die Machenschaften dieser Anbieter sind halblegal. Ich frage mich allerdings warum Google nicht eingehender prüft, wer dort Anzeigen schaltet. Es kann nicht in Googles Interesse sein, seine Anwender zu den Seiten von Abzockern zu leiten, die halbillegale Machenschaften machen.</p>
<p>Wer gratis Software sucht, der sucht diese künftig bei Sourceforge und nicht bei Google, so besteht nicht die Gefahr versehendlich in eine Abofalle zu tappen.</p>
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		<title>Schreibst du eigentlich noch Kurzgeschichten?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tiemsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich neige dazu, diese Frage mit Ja zu beantworten, auch wenn Nein wahrscheinlich die treffendere Antwort wäre. Wenn ich Kurzgeschichten anfange, aber nicht beende, kann man das dann Schreiben nennen? Ich habe keine Ahnung, aber ich bin in letzter Zeit nicht besonders kreativ gewesen, was Kurzgeschichten angeht. Ich habe Ideen für einen Anfang, aber nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich neige dazu, diese Frage mit Ja zu beantworten, auch wenn Nein wahrscheinlich die treffendere Antwort wäre. Wenn ich Kurzgeschichten anfange, aber nicht beende, kann man das dann Schreiben nennen? Ich habe keine Ahnung, aber ich bin in letzter Zeit nicht besonders kreativ gewesen, was Kurzgeschichten angeht. Ich habe Ideen für einen Anfang, aber nie eine Idee, wie die Geschichte enden wird.</p>
<p>Als ich 16 war, war Science-Fiction-Schriftsteller mein Traumberuf. Jetzt, viele Jahre später, bin ich so realistisch zu sagen, dass ich niemals Schriftsteller sein könnte. Selbst wenn ich wahrscheinlich kreativer als die meisten Menschen bin, bin ich nicht kreativ genug, um Schriftsteller zu werden. Aber dennoch ist es mein Traum eines Tages mal einen Roman heraus zu bringen. Aber das wird nie passieren, wenn ich nicht mal eine Kurzgeschichte zu Ende bringen kann.</p>
<p>Da es sehr unwahrscheinlich ist, dass es bald neue geben wird, überarbeite ich derzeit einige alte. Ich korrigiere Grammatik-, Rechtschreib- und Logikfehler in den Geschichten. Vielleicht gibt mir das Inspiration für ein paar Geschichten. Einige überarbeitete werden bald veröffentlicht.</p>
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		<title>Handymusik: Einfach moderner oder weniger cool?</title>
		<link>http://www.tiemsche.de/2009/06/frage/ghetto-blaster-vs-cellphone/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tiemsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[keine Schlagwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich durch mein Viertel laufe und die Jugendlichen sehe wie sie Musik aus ihren Handys in schlechter Tonqualität hören, frage ich mich: &#8220;Oh Vater, wohin ist die Coolheit der 80er verschwunden?&#8221; In den 80ern hatten die Jugendlichen riesige Ghetto-Blaster! Sie liefen durch die Straßen, dabei hallte ihre Musik aus ihren riesigen Ghetto-Blastern wider, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich durch mein Viertel laufe und die Jugendlichen sehe wie sie Musik aus ihren Handys in schlechter Tonqualität hören, frage ich mich: &#8220;Oh Vater, wohin ist die Coolheit der 80er verschwunden?&#8221;</p>
<p>In den 80ern hatten die Jugendlichen riesige Ghetto-Blaster! Sie liefen durch die Straßen, dabei hallte ihre Musik aus ihren riesigen Ghetto-Blastern wider, und scherten sich einen Dreck darum, wenn sie andere störten. Diese Jugendlichen waren rebellisch und es gab nur ein Wort, um sie zu beschreiben: Cool.</p>
<p>Nun frage ich euch, ist es einfach nur modern oder weniger cool, einen Ghetto-Blaster durch ein Handy zu ersetzen?</p>
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