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I’ve wanted the best, I’ve got the best

Das Ereignis, welches ich am 16. February angekündigt habe, hat endlich stattgefunden: mein erstes KISS-Konzert. Und ich muss sagen, es war besser, als ich erwartet habe. Die Schau begann mit den legendären Worten: “Good evening, Mannheim. You wanted the best, you’ve got the best: KISS, the hottest band in the world.” (auf dt.: “Guten Abend, Mannheim. Ihr wolltet das Beste, ihr bekamt das Beste: KISS, die heißeste Band er Welt.”) Nachdem diese Worte von Gene Simmons gesprochen waren, fiel der Vorhang und KISS kam auf einer Hebebühne von der Decke geschwebt. Die Schau beinhaltete alles, was ich von der Band zu sehen erwartete. Das einzige, worüber ich enttäuscht bin, ist, dass sie keinen einzigen Song aus den 90ern gespielt haben. Ich hätte gerne ein Lied von Psycho Circus gehört.
Gene Simmons war in seiner Rolle als Dämon ziemlich unheimlich und in natura erscheint seine Zunge noch länger als auf dem Fernsehbildschirm. Paul Stanley sagte, sie wollten nächstes Jarh auf eine weitere Tour kommen. Ratet mal, mit wem sie rechnen können.

One Response to I’ve wanted the best, I’ve got the best
1 Kommentar von DrDono
am 12. Juni 2008 um 10:07

Great you had a good time. I was planning on ordering the live CD from my coming show. Can you tell me something about the quality?

DrDono

Besuch im Gelsenkirchner Zoo

Den Feiertag habe ich heute für einen Ausflug in den Gelsenkirchener Zoo genutzt. Vor nicht all zu langer Zeit sah ich eine Fernsehdokumentation über diesen Zoo und dachte: Wow, da muss ich unbedingt hin. Der Zoo wurde vor ein paar Jahren völlig neu konzipiert und von der Innenstadt in eine Randbezirk verlegt, weil die Gehege in der Innenstadt nicht mehr artgerecht waren und ein Umbau unmöglich war.

Der Zoo hat weniger durch seinen Tierbestand beeindruckt als mehr zu seiner Liebe zum Detail. Die Gehege waren alle riesig, sodass sich die Tiere natürlich verhielten. Tiere, die sich aus Langeweile an den Genitalien lecken, immer nur auf und ab oder im Kreis laufen oder sonstige neurotische Erscheinungen wie ständiges Kopfnicken aufweisen, fand man hier nicht. Schön an den Gehegen war, dass sie so angelegt waren, dass man aus verschiedenen Perspektiven hinein schauen konnte. Zuerst schaute man von oben runter, dann war man quasi auf Augenhöhe mit den Tieren und zum Schluss konnte man noch mal unters Wasser gucken. So kann man den Tieren unglaublich nahe.

Der Zoo war in zwei Landschaften aufgeteilt: Afrika und Alaska. Eine dritte Landschaft, Asien, ist derzeit im Bau. Das heißt also, es gibt nicht wie sonst üblich in  Zoos ein Affenhaus, ein Bärenhaus, ein Raubkatzenhaus etc., in dem alle Tiere einer Gattung untergebracht sind, sondern alle Tiere sind in der jeweiligen Landschaft, aus der sie stammen.

Die Landschaft um die Gehege war auch so angelegt, dass man nicht durch eine sterile Betonlandschaft läuft, sondern durch eine Berglandschaft in Alaska oder eine afrikanische Savanne. In der afrikanischen Landschaft war das Highlight sicherlich die Floßfahrt auf dem See, bei der man direkt an den Trinkstellen der Tiere vorbei fuhr.

Ich muss sagen, dass mir kein Zoo bisher so gut gefallen hat. Wenn die Asien-Landschaft fertig gestellt ist, werde ich dem Zoo garantiert noch mal einen Besuch abstatten.

Giraffen in der kleinen Savanne Sind es zwei? Oder gar drei? Faule Flusspferde Der war sicher mal so süß wie Knut
Gibts da was zu sehen? Meister Petz macht nen Spaziergang Afrikanisches Dorf Hängebrücke überm Bärengehege
4 Responses to Besuch im Gelsenkirchner Zoo
1 Kommentar von Manuel
am 24. Mai 2008 um 22:43

Hi Timo,

die Bilder sehen echt beeindruckent aus.

2 Kommentar von Manuel
am 24. Mai 2008 um 22:43

Hi Timo,

die Bilder sehen echt beeindruckent aus.

3 Kommentar von Alex
am 9. Dezember 2008 um 13:26

Ich kenne den Gelsenkirchener Zoo noch aus schlechteren Zeiten und ich bin wirklich beeindruckt, was sich dort in den letzten Jahren entwickelt hat.

Vor allem der Bereich Alaska mit der virtuellen Eisschollenfahrt hat fast schon Freizeitparkcharakter.

Ich bin gespannt, wie der Teilbereich Asien demnächst aussehen wird und welche kleine Attraktion dort noch eingebaut wurde.

4 Kommentar von Gelsenkirchen
am 10. Juli 2009 um 13:38

Tolle Bilder. Warst du da etwa im Gehege?

45119 Tage

Screen Snaper Image

Windows sagte mir heute, dass es 45119 Tage dauern würde, eine Datei von ungefähr 130 MB von einem Rechner auf den anderen zu verschieben. Gottseidank ging es dann doch wesentlich schneller. Hätte die Zeitangabe gestimmt, wäre ich 143 Jahre alt gewesen, wenn der Transfer abgeschlossen wäre. Da kann ich nur zu sagen: die gute alte Microsoft-Minute gibt es auch noch unter Vista.

One Response to 45119 Tage
1 Kommentar von mario | 2006
am 25. Januar 2008 um 10:58

warten auf godot, hmm? *lol* ;)

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