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Planet der Affen–Prevolution: Filmkritik

Spoiler-Warnung: Wer den Film noch nicht gesehen hat, könnte in diesem Beitrag, Dinge erfahren, die er lieber noch nicht wissen möchte.

Die animierten Affen sahen wirklich super aus. Doch was nie so recht gestimmt hat, war die Größe der Affen. Besonders Caesar schien ständig zu wachsen und zu schrumpfen. Wenn er unter Menschen war, war er plötzlich viel größer – manchmal exakt so groß wie ein Mensch, manchmal einen Kopf kleiner. Unter Schimpansen war er dann plötzlich wieder so groß wie ein Schimpanse.

Des weiteren suggeriert der Film, dass Schimpansen nicht sprechen können, weil sie nicht intelligent genug sind. Schimpansen können aber deswegen nicht sprechen, weil ihr Kehlkopf dazu nicht ausgebildet ist. Mittels Zeichensprache können Schimpansen, wie auch Caesar im Film, sehr wohl komplexe Sätze ausdrücken. Es gab Versuche, Schimpansen das Sprechen beizubringen. Es gelang Ihnen durchaus kurze Wörter zu sprechen, wenn sie sich dabei die Nase zu hielten. Dass Caesar also “Nein” sagt, ist gar nicht so unrealistisch. Doch zu dem Satz “Ich bin bereits zu Hause”, den er am Ende des Films sagt, wäre er nicht in der Lage. Nun könnte man natürlich argumentieren, dass Heilmittel gegen Alzheimer, das an den Schimpansen getestet wurde, auch eine Mutation des Kehlkopfes nach sich zog, nur war nie von anderen Mutationen als “erweiterter Intelligenz” die Rede.

Sieht man davon ab, war es ein wirklich unterhaltsamer Film, der Lust auf eine Fortsetzung macht, die bereits angedeutet wurde. Wer genau hingesehen hat, hat den Start der Raumfähre Icarus in einem Fernsehbericht gesehen. Icarus war auch der Name der abgestürzten Raumfähre aus dem “Planet der Affen” von 1968.

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Die Top Zehn Suchbegriffe der letzten sechs Monate

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Dass gerade die Suchphrasen rund um “Luxemburg” und “Malta” so gut gelistet sind, habe ich der Google Bildersuche zu verdanken. Meine Bilder sind dort gut gelistet. Ich sollte mir daher angewöhnen mehr Bilder zu meinen Beiträgen zu machen.

Spektakuläres, Witziges oder Kurioses wie so häufig in der Vergangenheit war dieses Mal nicht dabei.

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Marketplace-Anbieter nerven? Suche nur für Amazon-Artikel!

Was mich bei Amazon am meisten nervt, ist die Tatsache, dass bei jeder Suche auch Artikel von Marketplace-Anbietern angezeigt werden, also Drittanbietern, denen Amazon erlaubt seine Plattform zum Vertrieb ihrer Waren zu nutzen. Wenn ich bei Amazon suche, dann möchte ich in der Regel auch bei Amazon bestellen und nicht bei irgendwelchen anderen Anbietern, selbst dann nicht, wenn sie noch so positive Bewertungen haben. Leider bietet Amazon von sich aus keine Option an, Drittanbieter auszublenden. Auf der einen Seite ist das natürlich verständlich: Den Drittanbietern gegenüber ist es nur fair gegenüber seitens Amazons, weil ihre Artikel gleich behandelt werden. Würde Amazon eine solche Funktion einführen, wären die Schreie nach einer Wettbewerbsverzerrung sicher gleich groß und die anderen Händler fühlten sich benachteiligt.

Wer trotzdem eine Suche ohne Marketplace-Anbieter durchführen möchte, dem empfehle ich die Seite http://www.nomarketplace.com/. Die Seite ist zwar etwas lahm, erfüllt jedoch den Zweck nur Artikel anzuzeigen, die direkt von Amazon vertrieben werden.

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“Internet Explorer 9″ verwendet Favicons mit multipler Auflösung

Internet Explorer 9 hat ein geniales Feature, das bis jetzt noch in keinem anderen Browser verfügbar ist. Aber es kann sicher nicht lange dauern bis die anderen nachziehen.  Und zwar kann man direkt ein der Taskbar ein Lesezeichen anpinnen. Dazu zieht man einfach die Registerkarte (IE-Jargon für Tab) auf die Taskleiste und schwupps ist die Seite angeheftet. Als Symbolicon wird dann das Favicon verwendet.

Die wenigsten Favicons sind jedoch bisher für dieses neue Feature optimiert. Bisher konnte man Favicons quasi mit jedem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm erstellen und musste die Datei, dann einfach als Icon-Datei im Format .ico abspeichern. Nun braucht man ein Programm, das dazu in der Lage ist eine Icon-Dateien mit multipler Auflösung abzuspeichern. Icons mit multipler Auflösung sind  in Windows altbekannt – quasi schon so alt wie Windows selbst. Wenn man zum Beispiel im Datei-Explorer die Anzeige wechselt zwischen “kleine Symbole”/Liste, “große Symbole” oder “extragroße Symbole”, wird jedes Mal eine andere Auflösung des Icons geladen. Wäre in der Icon-Datei nur eine Auflösung abgelegt, würde das Icon nach dem Wechsel verpixelt dargestellt werden.

Favions in der Adresszeile

Bild 1

Nun braucht man ein Programm mit dem man in der Icon-Datei die Auflösungen 16×16, 24×24 und 32×32 hinterlegen kann.

Warum gerade diese drei?
Nun, 16×16 sollte sich von selbst erklären. Es ist die Auflösung, die alle Browser zur Darstellung der Favicons in den Lesezeichen/Favoriten und der Adresszeile verwenden. 24×24 ist die Größe des Symbols, welches links neben den Navigationspfeilen zum Vor und Zurückgehen anegezeigt wird. (siehe Bild 1). Man beachte auch, dass die Navigationspfeile nicht blau sondern schwarz sind! Internet Explorer 9 erkennt automatisch, welches die dominante Farbe im Favicon ist und passt die Farbe der Navigationspfeile automatisch an.

Faviconvergleich
Bild 2

Zu guter Letzt braucht man die Auflösung 32×32 für das Symbol in der Taskleiste. Wenn diese Auflösung fehlt, wird das Icon in der Auflösung 16×16 angezeigt mit einem hässlichen weißen Rand darum. Bild 2 zeigt mehrere angepinnte Webseiten im Vergleich. Von links nach rechts sind dies LastFM, die Deutsche Bahn und Google. Bei diesen drei sieht man die weißen Ränder, weil noch kein Favicon mit multipler Auflösung hinterlegt ist. Gefolgt von Bing, Amazon und mein Blog.

Ein hervorranges Tool, um Favicons mit multiplen Auflösungen zu erstellen und Icons zu bearbeiten, ist IcoFX. Mit IcoFX habe ich auch mein eigenes Favicon erstellt.

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Mein Blog im schicken Gewand: Neues Design endlich fertig

Die Zeit der Ausreden, dass ich erst ein neues Design fertig stellen möchte, bevor ich ernsthaft weiter blogge ist vorbei!

Aus der Ankündigung  das Theme einen Monat lang auf das Standard-Theme TwentyTen von WordPress umzustellen und ein neues zu erstellen, weil das alte voller Fehler war, sind nun doch volle acht Monate geworden. (Den Beitrag dazu habe ich gelöscht??? Ist jedenfalls nicht mehr vorhanden.)

In der Zwischenzeit hatte ich bereits zwei mal ein Theme fertiggestellt, aber habe es dann in letzter Minute doch wieder verworfen, weil ich damit nicht zufrieden war. Mein Hauptziel war es, ein Theme zu erstellen, dass möglichst übersichtlich ist und die vielen WordPress-Funktionen kompakt darstellt. Mit dem neuen Theme bin ich sehr zufrieden und es wird ein großer Motivationsschub sein, um wieder häufiger zu bloggen. Ja, ich schiebe meine gesamte Faulheit darauf, dass ich kein anständiges eigenes Theme hatte. WordPress installieren und TwentyTen benutzen – das kann jeder. Das war unter meinem Niveau.

Bei dem neuen Theme konnte ich lediglich nicht entscheiden, ob ich schwarz auf weiß oder doch lieber weiß auf schwarz, transparent oder lieber doch nicht transparezn, haben möchte! Warum sich entscheiden, wenn man alles haben kann und nach Lust und Laune entscheiden kann. Das heißt im Klartext, dass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr den Text lieber schwarz auf weiß sehen wollt. Dazu schaut euch die Icons oben rechts an. Folgende Funktionen verbergen sich dahinter:

Blendet alles aus, um das Hintergrundbild genauer zu betrachten.
Vertauscht die Farbe von weiß auf schwarz zu schwarz auf weiß
Schaltet die Transparenz aus
Die Sidebar nervt? Dann ein Klick und weg damit!

Über Rückmeldungen wie euch das neue Theme gefällt, bin ich sehr gespannt!

One Response to Mein Blog im schicken Gewand: Neues Design endlich fertig
1 Kommentar von Sven
am 4. April 2011 um 22:35

Wirklich geil geworden! Das Hintergrundbild gefällt mir. Wo wurde das aufgenommen?

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