Beiträge wieder anzeigen

Mariä Empfängnis

Heute ist in Österreich ein katholischer Feiertag namens Mariä Empfängnis. Allerdings wissen die meisten Österreicher gar nicht, was an diesem Tag eigentlich gefeiert wird. Gestern noch habe ich mit einigen Leuten diskutiert, dass es unlogisch sei, dass Maria Jesus am 8. Dezember empfangen habe, weil das dann mit den 9 Monaten bis zum 24. Dezember nicht hinhaut.

Aber genau das ist der Knackpunkt. Ich habe nämlich nachgeforscht, worum es wirklich geht. Es wird bei diesem Feiertag nicht gefeiert, dass Maria Jesus von Gott empfangen hat. Nein, es wird gefeiert, dass Marias Eltern Maria empfangen haben. Denn nach katholischer Glaubenslehre soll Maria am 9. September geboren sein. Dann haut das auch mit den 9 Monaten wieder hin.

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

Ja, dieser Blog lebt noch

Auch wenn es nicht danach aussieht. Denn seit dem letzten Beitrag sind nun schon 5 Monate vergangen. Genauso wie die Umstellung auf das Standard-Thema von WordPress auch nur einen Monat andauern sollte. Mein altes Thema war voller Fehler und musste ausgetauscht werden. Nachdem letzten Beitrag war das gesamte Layout zerschossen. Also wollte ich fix das neue Thema auf die Beine bringen, an dem ich gearbeitet hatte, bevor ich etwas Neues bloggte.
Doch seitdem mein Laptop im August aus der Reparatur zurück kam, habe ich nur Probleme damit gehabt. Alle zwei Wochen konnte ich Windows neu installieren, weil das System nicht mehr benutzbar war. Das heißt gerade immer dann, wenn der Rechner so weit eingerichtet war, dass ich hätte weiterentwickeln können, war er wieder im Arsch. Der Rechner hatte ununterbrochene Festplattenzugriffe. Die CPU-Auslastung war bei 0%, aber durch die Zugriffe auf die Festplatte trotzdem so ausgelastet, dass er nicht benutzbar war. Systemwiederherstellung ging nicht. Mit den beschissenen TOSHIBA-Recovery-CDs ließ sich das System jedes Mal nur wieder in den Auslieferungszustand zurücksetzen, das heißt auch das jedes Mal alle aufgespielten Daten gelöscht werden. Darum werde ich mir, wenn der Rechner nun zum zweiten Mal in diesem Jahr aus der Reparatur zurück kommt, eine original Windows-CD kaufen, damit wenigstens die Reparaturkonsole gescheit läuft.
Ich habe den Rechner nämlich einem Hardware-Experten in die Hand gegeben, der tatsächlich defekte Sektoren auf der Festplatte gefunden hat. TOSHIBA muss einfach eine bereits defekte Festplatte eingebaut haben. Nun geht der Laptop also wieder in Reparatur. Mal sehen wie lange die dritte Festplatte hält
Da aber jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ich richtig Bock habe, wieder zu bloggen, werde ich nun versuchen das Thema auf meinem alten Pentium4, der unter Ubuntu läuft, fertig zu stellen.

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

Auftakt zur American Football EM in Frankfurt

Gestern war ich  der Commerzbank-Arena zum Eröffnungsspiel der American-Football-Europameisterschaft in Frankfurt. Aufeinander getroffen sind Deutschland und Österreich. Gewonnen hat Deutschland mit 22:20. Es war ein äußerst spannendes Spiel zwischen zwei spielerisch gleich starken Gegnern. Schade war nur, dass in Deutschland wohl kaum einer Wind von der Veranstaltung bekommen hat. Die 50.000 Zuschauer fassende Commerzbank-Arena war mit gerade einmal 7.900 Personen besetzt  und den Großteil davon machten die österreichischen Fans aus.

Auch wenn das Interesse an American Football in Deutschland nicht so groß ist, denke ich dennoch, dass man gut doppelt so viele Personen ins Stadion bekommen hätte, wenn man die Veranstaltung besser beworben hätte. Dass das Interesse am American Football bei den Österreichern wesendlich größer ist, liegt auf der Hand. Denn im Football hat die nationale Mannschaft noch reelle Chancen auf einen Sieg. Im Anschluss des Spiels zeigten sich die Österreicher auch nicht so unsportlich wie bei der Fußball-EM. Obwohl viele Österreicher für die deutsche Nationalmannschaft mitfieberten, waren die meisten doch offenkundig für die spanische Nationalmannschaft. Selbst im Spiel um den dritten Platz gegen Uruguay jubelten die meisten Österreicher für Uruguay. Dass die Österreicher sich aber eher mit Uruguay identifizieren können als mit Deutschland liegt aber eigentlich auf der Hand: Der Traum einmal als absoluter Außenseiter bis fast an die Spitze zu kommen, lässt sich nun mal besser auf Uruguay projizieren. Jedenfalls gab es nach dem Deutschland gegen Uruguay gewonnen hatte, einige – die Betonung liegt hier auf einige – Österreicher, die sich grob unsportlich zeigten, indem sie die wenigen anwesenden deutschen Fans beschimpften mit “Deutsche Wichser” oder “Ihr Schaaß-Biefkes gewinnts aa immer”. (Tja, wenn wir immer gewinnen würden, dann wären wir jetzt Europameister.) Jedenfalls gab es gestern keine Beschimpfungen seitens der Österreicher. Vielleicht ist es auch einfach nur Anstand, dass man Deutsche im eigenen Land nicht beschimpft.

In den nächsten Tagen werden übrigens noch weitere Spiele im Rhein-Main-Gebiet stattfinden. Zwei werden auch in Wiesbaden stattfinden, die ich mir leider nicht anschauen kann, da ich in den USA bin.

Hier kleine Videoimpression des ersten Touchdowns für Deutschland:

Und hier noch eine kleine Bildergallerie des gestrigen Spiels:

Wer jetzt Gefallen daran gefunden hat und gerne diese Woche noch ein Spiel besuchen möchte, die Termine findet man auf www.football-em.de

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

Endlich wieder Internet dank Software für Windows Mobile

Ich habe zurzeit richtig Lust auf Bloggen. Das klingt angesichts der Tatsache, dass ich in letzter Zeit wenige Blogbeiträge veröffentlicht habe, unglaubwürdig. Aber erst seit gestern Abend habe ich zuhause wieder einen gescheiten Internetzugang. Mein Laptop ist vor drei Wochen kaputt gegangen und befindet sich derzeit in Reparatur. Seit Montag habe ich meinen alten Destkoprechner. Ein Kollege, der übers Wochenende in Wiesbaden war, war so freundlich, ihn mir mitzubringen. Doch die Ernüchterung kam sofort. Die WLAN-Karte wollte partout keine Verbindung mit dem Router herstellen.  Mit dem Handy gegoogelt und heraus gefunden, dass die Karte noch keine WPA-Schlüssel unterstützt. Am Dienstag also zum Media-Markt gefahren, aber die hatten nur USB-Sticks für WLAN. Für alles gibt es heute nur noch blöde USB-Sticks. Also heimgefahren und ein wenig auf dem Handy gegoogelt, ob ich irgendwie das Handy als Modem benutzen kann. Dabei bin ich auf eine Software gestoßen, die genau das ermöglicht. Jetzt verbindet das Handy mit dem WLAN-Router und ist per USB mit dem PC verbunden.
Die Software heißt WMWifiRouter (Link: http://wmwifirouter.com/). Die Software bietet die Möglichkeit auszuwählen, welches Netz man verwenden möchte. Neben WLAN kann man auch wählen, dass das Handy über 3G die Internetverbindung mit dem PC herstellen soll. Man kann auch umgekehrt das Handy in eine WLAN-Router verwandeln und so ein auf dem PC laufendes Netz an andere Rechner, die über WLAN verfügen, verteilen.
Bis ich mir eine neue WLAN-Karte gekauft habe, ist die Software wirklich eine gute Alternative.

Aufgrund der Tatsache, dass ich nun ein paar Tage internetlos war, also bitte nicht wundern, dass meine Eindrücke zur WM in Österreich erst ein paar Tage nach der WM kommen, wo eigentlich schon sonst keiner mehr drüber redet.

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

Flattr

Habt Ihr Euch schon über diesen kleinen bunten Button gewundert, der dort jetzt unter meinen Beiträgen erscheint? Das ist Flattr.

Flattr ist ein neuer Dienst, der es jedem Blogger endlich möglich macht, Geld mit seinen Inhalten zu verdienen. In den USA gibt es einige Blogger, die vom Bloggen leben können. Doch in Europa kann man die Blogger, die vom Bloggen leben können an einer Hand abzählen?
Wie verdient man überhaupt Geld mit einem Blog? Man kann Werbung auf dem Blog schalten, oder wenn man kultig genug ist, T-shirts mit dem eigenen Counterfeit verkaufen. Aber wem gelingt das schon?

Flattr ist ein einfaches Konzept des Gebens und Nehmens. Man zahlt monatlich einen Betrag ein (mindestens jedoch 2,- Euro) und dieser Betrag wird dann am Ende aufgeteilt unter den Beiträgen, die man geflattrt hat, sprich die einem selbst gefallen. Das Konzept klang für mich sehr überzeugend. Es ist auch eine gute Strategie, um meinen eigenen Blog wieder ein wenig zu pushen und bekannter zu machen, und gute Blogger in angemessener Weise für das zu entlohnen, was sie schreiben.

Ich werde Flattr nun einmal testen. Wenn Euch meine Beitrage gefallen, dann flattrt sie brav.

Link: http://www.flattr.com

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

kostenloser Counter