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Wilde Schafsjagd von Haruki Murakami

Eigentlich gehört es nicht zu dem Konzpet meines Blogs, dass ich Buchkritiken schreibe. Hauptsächlich deshalb, weil ich ein lausiger Kritiker bin und selbst keine Kritiken lese. Aber ich habe entschieden für das Buch, welches ich gerade lese, eine Ausnahme zu machen. Es wurde mir von zwei Freunden zu meinem Geburtstag geschenkt. Ich habe am Tag nach meiner Geburtstagsfeier damit angefangen, es zu lesen. Das Schaf auf dem Cover grinste mich an und sagte mir, ich solle das Buch lesen. Es hatte etwas Exotisches, ein Buch eines japanischen Autors in den Händen zu halten, etwas Unwiderstehliches und neugierig Machendes. Und ich liebe das Buch. Es ist das wahrscheinlich beste Buch, das ich seit Jahren gelesen habe. Und wenn ich sage seit Jahren, dann meine ich das. Während der vergangen zwei Jahre habe ich kaum ein Buch ausgelesen. (Das einzige Buch, an das ich mich erinnern kann, ausgelesen zu haben, war der “Der seltsame Fall des Dr. Jekyl und Mr. Hyde” von Robert Louis Stevenson). Wenn ich über 100 Seiten eines Buches gekommen bin, dann hatte ich schon viel gelesen. Sogar Bücher der beiden Autoren, die ich als meine Lieblingsautoren bezeichnen würde, nämlich Chuck Palahniuk and Charles Dickens, habe ich nicht zu Ende gelesen. Vielleicht sollte ich diese Annahme noch mal überdenken, weil mich Wilde Schafsjagd von Haruki Murakami wirklich fesselt und ich schon zur Hälfte durch bin. Dieses Buch ist wirklich faszinierend. Ich mag Autoren die viele kleine Erzählungen innerhalb der Erzählung haben. Und wie ich schon zuvor sagte: Ich bin ein lausiger Kritiker. Darum belasse ich diesen Beitrag hierbei und möchte mich nochmals bei meinen Freunden für dieses tolle Buch bedanken. Die richtigen Leute fühlen sich schon angesprochen, also brauche ich keine Namen zu nennen.

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