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So werde ich gefunden IV

Allmählich wird diese Kategorie wieder ein wenig amüsanter. Hier sind die Überflieger der letzten Woche:

“the actors” fehlvermarktung

Erster von zwei gefundenen Treffen. Ein grandioses Beispiel dafür wie intelligent Google mittlerweile geworden ist. Denn das Wort Fehlvermarktung kommt auf meiner Seite nicht vor, wohl aber Fehler und vermarkten.

wie umgehe ich die kinderpornosperre

Hoffen wir einmal, dass kein Pädophiler danach gesucht hat, sondern ein besorgter Bürger, der die Pressefreiheit in Gefahr sieht!

Patrick Stewart tot

Als ich das gelesen habe, war ich geschockt, weil ich znächst wirklich befürchtete Patrick Stewart könne tot sein, aber ich habe nirgends eine solche Meldung gefunden. Welches Arschloch sucht danach?

malta buslinie 27 valletta marsaxlokk

Jepp, die Linie fährt dahin. Damit bin ich letztes Jahr auch gefahren. Ich freue mich schon auf den nächsten Malta-Urlaub. Das ist jetzt weniger als eine Woche.

french saxon genitive (Englisch für: französischer sächsischer Genitiv)

Wenn Dummheit schmerzhaft wäre, wäre dieser Suchende gestorben. Ich hoffe mein Blogbeitrag hat dazu beigetragen, dass er kapiert hat, dass es im Französischen keinen sächsischen Genitiv geben kann.

star trek ubunt

Du denkst also der Computer der Enterprise basiert auf Linux?


One Response to So werde ich gefunden IV
1 Kommentar von RIO
am 26. Mai 2009 um 12:37

LOL :D

Star Trek – Meine Meinung

I habe heute Star Trek gesehen und hasse den Film. Die Schauspieler waren gut gewählt, die Spezialeffekte hervorragend die Action unterhaltsam, aber der Plot war katastrophal.

SPOILER-WARNUNG!
Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, solltet ihr nicht weiterlesen! Ihr könntet Dinge erfahren, die ihr nicht wissen wollt bevor ihr den Film gesehen habt. Ihr wurdet gewarnt!

Warum konnten sie nicht einfach ein Remake machen? Warum mussten sie so sehr versuchen die Geschichte in das existierende Universum zu integrieren, aber dabei dennoch einen Neuanfang der Ereignisse machen? Sie haben so viele Änderungen an den Charakteren vorgenommen, dass es einfach nichts ins bekannte Star-Trek-Universum passt, ganz gleich wie sehr der Romulaner Nero aus der Zukunft die Vergangenheit abgewandelt hat. Die Tatsache, dass er ein Paralleluniversum durch seine versehentliche Resie in die Zukunft erschaffen hat, kann nicht als Erklärung für alle Veränderungen benutzt werden. Das wäre zu einfach, aber das ist genau das, was der Film impliziert. Die Geschichte ist so daher gezogen.

Und der Zufall bringt dieselben Leute wie in dem Universum, wie wir es kennen wieder zusammen? Oder nennt man das Schicksal?

In Interviews hat J.J. Abras gesagt, sie konnten William Shatner nicht zurück bringen, weil auf dem Bildschirm gestorben ist. Aber wenn Star Trek nun einem anderen Universum spielt, warum konnten sie ihn nicht zurück bringen? Ich meine in dieser parallelen Zeitlinie könnten wier nicht wie “Star Trek: Treffen der Generationen” gestorben sein.

Was ich am Film gar nicht mochte:

  • Was hatten die Romular im Gesicht? Das sah wie ein Arschgeweih aus.
  • Spock und Uhura ein Pärchen?
  • Chekov: plötzlich ein Wunderkind, Genie in Mathematik und keine einzige Referenz zu Russland, aber einen coolen russischen Akzent hatte er dennoch.
  • Simon Peck als Scotty hat überhaupt nicht an Scotty erinnert. Der einzige Grund, warum er gewählt wurde, war sein cooler Akzent.
  • Den Maschinenraum habe ich gar nicht als solchen erkannt bis Scotty am Ende des Films darin herum lief.
  • Ein Star-Trek-Universum ohne Vulkan?

Mit dem Plot ist Star Trek kurz davor über den Zenit zu sein. Star Trek wurde definitiv nicht gerettet.

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Star Trek XI – Der Anfang vom definitiven Ende

Als ich heute nach langer Zeit einmal wieder die offizille Star-Trek-Seite besucht habe, um mich über Neuigkeiten im Star-Trek-Universum zu informieren, hätte ich fast gekotzt. Meine schlimmsten Befürchtungen über den elften Star-Trek-Film sind wahr geworden: Es wird ein Film über die Mannschaft der Originalserie mit neuen Schauspielern. Ich glaube dieses Konzept geht nicht auf. Ich war überzeugt, dass sich Paramount mit J.J. Abrams den Mann ins Haus geholt hat, der dazu in der Lage ist, das Franchise zu retten. Doch nun wird er derjenige sein, der es endgültig zerstört.

Wer will den einen Film sehen, in dem andere Schauspieler die Originalmannschaft mimen? Die Originalmannschaft ist einfach nicht zu ersetzen. Captain Kirk, Mr. Spock, Pille und wahrscheinlich Randcharaktere wie Chekov sind vielen Menschen weltweit wahrscheinlich bekannter als George Bush, Michael Jackson oder der Präsident des eigenen Landes.

Wenn es wenigstens noch eine Neuauflage wäre, die mit der alten Serie gar nichts gemeinsam hat, sondern einen Neuanfang der Erzählung darstellt, aber nein: Die Tatsache, dass auch Leonard Nimoy als Spock mitspielen wird, zeigt, dass dieses Prequel keinen Neuerzählung der Geschichte darstellt, sondern sich in das bestehende Universum einfügen soll.

Wer noch nicht wissen möchte, worum es geht, sollte diesen Absatz nun nicht weiterlesen. Die Romulaner, angeführt vom Romulaner Nero, reisen in die Vergangenheit. James T. Kirk soll gerade erst das Kommando über die Enterprise angenommen haben. (Einen Autritt von Captain Pike, Kirks Vorgänger, soll es wohl auch geben.) Als sie merken, wo sie sind, wollen sie Kirk umbringen, um so die Zeitlinie zu verändern.

Wenn ich die Handlung lese, kommen weitere Punkte in Bezug auf die Kontinuität der Serie hinzu, die mich stören:

  • Die Romulaner waren zwar schon immer ein wenig römisch, daher haben sie ja auch einen Namen, aber römische Namen wie Nero hatten sie bisher nicht. Wäre es eine Neuauflage, wäre das nicht störend. Da es aber im gleichen Universum wie alle anderen Filme spielt, fügt es sich nicht ein.
  • Dass Captain Pike mitspielen soll, lässt befürchten, dass es eine Szene geben wird, in der er das Kommando an Kirk übergibt. Womit sämtliche Mannschaftsmitglieder der alten Serie nicht mitspielen dürften. In der Folge Spitze des Eisbergs, welche laut offizieller Star-Trek-Chronologie chronologisch die erste ist, waren Pille, Scotty, Sulu und Chekov noch nicht an Board. Stattdessen sollte es ein Wiedersehn mit Gary Mitchell, Lee Kelso, Dr. Mark Piper und Dr. Elisabeht Dehner geben. Wenn alles korrekt ablaufen soll, müsste der Film also kurz nach Spitze des Eisberges spielen.

Und wenn ich mir so anschaue, wer da mitspielt, frage ich mich, ob der Film überhaupt ganz ernst gemeint sein soll. Simon Pegg, besser bekannt als Shaun aus Shaun of the dead, als Scotty kann doch nur ein schlechter Witz sein.

Meiner Meinung schießt Paramount Star Trek mit diesem Film endgültig ab. Er wird floppen.

Zum Abschluss nur noch ein zusamenfassendes Wort, das alles sagt: BOYKOTT!

0 Responses to Star Trek XI – Der Anfang vom definitiven Ende
1 Kommentar von Craig Armstrong
am 20. Januar 2008 um 21:25

Mal gucken was das wird. Ich werde von Tag zu Tag spektischer. Vielleicht wird es auch wieder nichts, weil der Geldhahn zugedreht wird. Kann ich mir bei der Firma mittlerweile gut vorstellen…

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