es ist immer wieder eine Freude in einen amerikanischen Supermarkt zu gehen, weil hier der Kunde noch König ist. In amerikanischen Supermärkten bekommt man noch Service, etwas, das man in deutschen Supermärkten kaum findet.
Man muss immer in Bewegung bleiben. Wenn man länger als zehn Sekunden anhält, wird man von einem Angestellten gefragt, ob man sich zurecht findet. An der Kasse packt der Kassierer für einen alles in eine Tüte. Man muss das nicht selbst machen und sich darüber sorgen nicht schnell genug zu sein, weil man mit der Geschwindigkeit des Kassieres nicht mithalten kann.
So anders wie Deutschland, wo der Kunde ein unerwünschtes Arschloch ist.



One Response to Ein amerikanischer Supermarkt
am 18. Oktober 2009 um 21:13
ja, ich weiß was du meinst. Ich kenne das von Brasilien. Es ist wirklich toll. Dann man hat wirklich Lust einzukaufen.